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5 kostenlose Videokonferenz-Tools im Vergleich
2020-04-07 · silkek
Sich schnell, einfach und kostenlos mit mehreren Teilnehmern per Video unterhalten: Gerade in Zeiten des Corona-Virus und der damit verbundenen Ausgangssperre, ein tolles Hilfsmittel im Home-Office. Doch nicht nur in der aktuellen Krisenlage können sich Videomeetings als besonders nützlich erweisen. Auch durch eine zunehmende geografische Verteilung einzelner Mitarbeiter, können Meetings fast so stattfinden, als säßen sich alle Teammitglieder persönlich gegenüber. Dabei reichen ein Headset und eine Webcam oft als Equipment, um den Workflow aufrecht zu erhalten.Online ist mittlerweile eine Vielzahl von Angeboten verfügbar, mit denen
sich Konferenzen und Meetings per Video-Chat realisieren lassen. Wenn die
Anzahl der Teilnehmenden oder die Länge des Meetings nicht das übliche Maß
übersteigen, sind viele der Lösungen sogar kostenlos nutzbar.
Welche kostenlosen Tools empfehlen sich für eine Online-Videokonferenz?
Skype
Tipps für´s Homeoffice Kandidat Nummer 1: SkypeEiner der wohl bekanntesten VoIP-Dienste ist Skype.
Auch wenn der ehemalige Platzhirsch längst von Microsoft aufgekauft und in
Tools wie MS-Teams integriert wurde, bietet die Lösung eine Reihe von
Video-Chat- sowie Videokonferenz-Funktionen.Skype bietet kostenlose Gruppen-Videoanrufe für bis zu fünfzig Teilnehmende – via Smartphone, Tablet oder PC. Die intuitive Bedienbarkeit sowie die einfache Anmeldung mittels dem Microsoft-Konto, machen Skype zu einer beliebten Lösung in der virtuellen Zusammenarbeit und zu einem empfehlenswerten Kandidaten unserer Tipps für´s Homeoffice.
WhatsApp Video-Gruppen-Call
Eine vielfach übersehene Funktion des Messenger-Dienstes WhatsApp, mit dem sich
einfach Videoanrufe starten lassen. „Gruppenanruf“ nennt sich das Feature, bei
dem bis zu vier Teilnehmende eine Online-Videokonferenz starten können. WhatsApp-Anrufe
greifen auf die Internetverbindung des Telefons zurück und verhindern so eine
teure Handyrechnung.Tipps für´s Homeoffice Kandidat Nummer 2: WhatsAppMit der „WhatsApp Web“-Funktion lässt sich die App auch auf dem PC oder Laptop nutzen, allerdings ohne integrierte Anrufmöglichkeit. Mit seiner großen Verbreitung gehört WhatsApp aber auf jeden Fall zu unseren Tipps für´s Homeoffice.
Google Duo
Einer der ersten Dienste, der einen Video-Gruppenanruf ermöglicht hat, war
der kostenpflichtige Dienst Google Hangouts. Der kostenlose Nachfolger nennt
sich Google Duo und funktioniert auf Computern sowie auf Android-
und iOS-Geräten. Bis zu acht Personen können an dem kostenlosen Videoanruf
teilnehmen und sich so aus aller Welt miteinander vernetzen.Tipps für´s Homeoffice Kandidat Nummer 3: Google DuoGoogle Duo punktet nicht nur durch eine einfache Bedienung und Anmeldung, sondern auch durch seine End-to-End-Verschlüsselung, durch die Einzel- und Gruppenanrufe vor ungewollten Mithörern geschützt werden. Gerade für Unternehmen und Business-Teams ein vorteilhaftes Feature.
FaceTime Video-Gruppen-Call
Auch mit dem Apple-Messenger-Dienst FaceTime lassen sich
sehr einfach Gruppenanrufe durchführen. Die einzige Voraussetzung dabei: Alle
Gesprächspartner müssen im Besitz eines Apple Geräts sein.Tipps für´s Homeoffice Kandidat Nummer 4: FaceTimeFaceTime-Gruppenanrufe machen es möglich mit bis
zu 32 Personen gleichzeitig zu kommunizieren. Der Gruppenanruf kann dabei
entweder in der FaceTime-App oder aus einer Gruppenkonversation in der
Nachrichten-App gestartet werden.Um bei der Vielzahl an Konferenzteilnehmenden nicht den Überblick zu
verlieren, wird das Bild der gerade sprechenden Person automatisch größer.
Apple ermöglicht mit diesem Dienst eine gute Möglichkeit, auch über weite
Distanzen hinweg, in großen Teams und Gruppen von Angesicht zu Angesicht in
Kontakt zu bleiben.
Zoom
Für alle, die es professioneller haben möchten, empfiehlt sich das
Videokonferenztool Zoom.Tipps für´s Homeoffice Kandidat Nummer 5: ZoomZoom bietet mit seiner kostenlosen Basic-Version eine Videokonferenzlösung
für Gruppen ab drei bis 100 Teilnehmenden. Einziges Manko dabei: Die
Besprechungen werden auf 40 Minuten begrenzt. Soll dieser Zeitraum verlängert
werden, ist die kostenpflichtige Pro-Variante von Nöten.Eingebaute Features wie einem Team-Chat, der Option des Bildschirmteilens oder der Möglichkeit das Meeting lokal aufzunehmen, machen Zoom jedoch gerade für moderne virtuelle Teams attraktiv. In einem Artikel über Tipps für´s Homeoffice darf Zoom also auf keinen Fall fehlen.
Wie lassen sich Videokonferenzen vorteilhaft ergänzen?
In virtuellen Teams soll produktiv zusammengearbeitet werden. Dabei stellt
die Funktion der Videokonferenz nur eine Komponente dar.Tipps für´s Homeoffice: Teamplace, perfekt für Filesharing und virtuelle ZusammenarbeitParallel zu Videomeetings erweist sich ein gemeinsamer Datenraum zum Teilen und Bearbeiten von Dokumenten als besonders hilfreich. Dabei ist Teamplace der perfekte Ort für Filesharing und virtuelle Zusammenarbeit.Der Online-Speicher mit Fokus auf Team-Projekte ermöglicht es, virtuelle Datenräume zu eröffnen, in dem eingeladene Teilnehmer*innen Dokumente austauschen, bearbeiten und kommentieren können.So können ergänzend zur Videokonferenz schon vor dem Meeting Dokumente
geteilt und nach dem Meeting nachbereitet werden. Dabei erhält jeder Teamplace
eine Aktivitätenübersicht, um Veränderungen und Aktualisierungen an den
Dokumenten nachvollziehen zu können.Ob im beruflichen Umfeld oder zur privaten Nutzung macht Teamplace Filesharing
und Teamwork auch im Homeoffice zur Leichtigkeit.